Patagonien (Argentinien)

Patagonien liegt im südlichen Südamerika und bezeichnet ein Gebiet, das sich vom 42. Breitengrad aus bis an die Magellanstraße zieht. Patagonien ist durch die Anden in einen argentinischen und einen chilenischen Teil getrennt und nimmt ein drittel der Fläche Argentiniens ein. Das Areal ist ungefähr so groß wie der Kontinent Australien.

Sprachschulen in Patagonien

Folgende Sprachschulen gibt es in Patagonien:

Geographisch teilt sich Patagonien in drei Regionen auf. Westpatagonien, in Chile, ist durch das feuchte und kühle Klima der Anden und durch den Valdivianischer Regenwald geprägt. Ostpatagonien ist durch seine Lage östlich der Anden sehr trocken und die Landschaft zum Atlantik hin ist steppenartig. Die Landschaft der Atlantikküste bildet die letzte Region und ist vor allem durch ihre Möglichkeiten Wahle zu beobachten bekannt geworden.
Das Wetter in Patagonien ist so unterschiedlich wie seine Landschaften, aber im allgemeinen kalt und feucht. Überall weht ein stetiger, zum Teil stürmischer Wind, der schon fast als Markenzeichen der Region bezeichnet werden kann.
In Patagonien zu Reisen braucht viel Geduld und auch etwas Leidensfähigkeit, da auch die großen Straßen teilweise nicht asphaltiert sind. Reisen ist im allgemeinen ungefährlich und die Bevölkerung ist Ausländern gegenüber freundlich und hilfsbereit.
Die beschwerliche Anreise wird jedoch mit unberührter und spektakulärer Natur belohnt. Da in Patagonien nur 1 bis 2 Einwohner/km2 leben, hat man außerhalb der Hauptreisezeit im Sommer, von Mai bis August, die Möglichkeit die Natur ungestört und in absoluter Ruhe zu genießen. Die Nationalparks in Chile und Argentinien sind Anziehungspunkt für fast alle Patagonienreisende und der Los Glaciares Nationalpark in Argentinien wurde 1981 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

Sprachschüler, die nach Patagonien kommen werden eine unvergessliche Zeit erleben und eine Natur erleben wie sie auf dieser Welt einzigartig ist.

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