Plymouth (England)

Plymouth brüstet sich auch heutzutage noch damit, dass hier die spanische Amada geschlagen wurde und der Aufstieg Englands zur Weltmacht begonnen hat. Die Stadt in der Grafschaft Devon, im Süden der britischen Insel, beheimatet einen der größten Seehäfen Englands. Die Story der Spanischen Amada, die hier von den Engländern mit ihren wendigeren Schiffen vernichtend geschlagen wurde, macht ihn historisch betrachtet wahrscheinlich sogar zum bekanntesten. Große Namen der englischen Seefahrertradition sind mit Plymouth verbunden, die bekanntesten unter ihnen sind wohl der Entdecker James Cook und der Eroberer Sir Fracis Drake und die Mayflower, die im Jahre 1620 in Richtung Amerika auslief.

Sprachschulen in Plymouth

Folgende Sprachschulen gibt es in Plymouth:

Diese Stadt ist im Vergleich zu anderen bekannten Sprachschulorten mit seiner Einwohnerzahl von 256.000 relativ groß. So gibt es natürlich auch eine ganze Menge zu entdecken. Das National Marine Aquarium behauptet Englands größtes und Europas tiefstes Aquarium zu sein. Der Hafen ist auch immer wieder ein beliebter Aufenthaltsort und wenn nicht hier die Freizeit verbracht wird, dann relaxt man wohl sicherlich auf der Hoe, der berühmten Rasenfläche, wo Sir Francis Drake, Erzählungen zufolge, in aller Ruhe noch sein Bowl-Spiel beendet hat, bevor er die angreifende Spanische Amada besiegte. Dort befinden sich heute noch mehrere Denkmäler und es ist wohl der beliebteste Treffpunkt für (Sprach-) Schüler, Studenten und Stadtbummler, die von der wenige Schritte entfernten Innenstadt ein wenig entspannen und den besten Blick auf den Plymouth-Sound werfen möchten. Direkt an der Hoe befindet sich der Plymouth-Dome, das kreisrunde Meerwasser-Schwimmbad und der Smeaton's Tower. Die liebevoll von den Einwohnern als "The Barbie" betitelte Altstadt von Plymouthhat hat mit ihren urigen Kneipen, gemütlichen Reataurants und einem tollen Blick auf den Hafen seinen ganz eigenen Flair.
Natürlich wäre die Stadt keinen britische Stadt, wenn sie nicht mindestens eine Kirche aufweisen könnte. Das tut Plymouth mit St. Andrews, die ein Relikt des 15. Jahrhunderts ist und der Charles Church, die jedoch während des Zweiten Weltkrieges zerstört wurde und in ihrem Ruinen-Dasein an die Schrecken und vielen Toten mahnen und erinnern soll.

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