Besançon (Frankreich)
Durch die günstige Lage an einer Schleife des Flusses Doubs, erlangte die Stadt schon früh in der Geschichte eine große politische, wie auch strategische Funktion in der Region. Der Ausbau zur Garnisonsstadt war nur die natürliche Konsequenz einer langen Militärtradition in Besançon und ließ die Bedeutung der Stadt als religiöses und politisches Zentrum Frankreichs weiter anschwellen.
Die Gegenwart brachte auch ein neues Stadtbild mit sich. So ist es heute der Ruf als grünste Stadt Frankreichs und die Rolle als besonderes Schmuckstück französischer Altstädte ein Aushängeschild von Besançon.
Sprachschulen in Besançon
Folgende Sprachschulen gibt es in Besançon:
Befremdend vermögen die zahlreichen Gitter an den meisten der Erdgeschossfenster (Parterre) im Ort zu wirken, die sofort den Eindruck eines großen Sicherheitsbedürfnisses der Einwohner unwillkürlich aufwerfen. Ästhetisch dagegen ist wiederum die Tatsache, dass die meisten der Gitter aus handgeschmiedeten Eisen gefertigt sind. Weiterer „Augenschmaus“ der Stadt sind herrliche Treppenaufgänge, die jeweils verschieden viel architektonische Abwechslung für die Augen des interessierten Betrachters bieten.
Hervorgehoben wird die Schönheit der Stadt durch die regelmäßige Verwendung eines mehrfarbigen (Ocker, Grau und Blau) Kalksteins zur Errichtung der meisten Häuser in Besançon aus den Steinbrüchen in Chailluz.
