La Herradura (Spanien)
Kaum einen Steinwurf von Almunecar entfernt, versteckt sich dieses kleine Städtchen direkt an der herrlichen Costa Tropical. Der Name der Stadt leitet sich von der Form eines Hufeisens ab und geht dies bezüglich wieder auf die ovale Form der Bucht zurück, in der La Herradura liegt.
Sprachschulen in La Herradura
Folgende Sprachschulen gibt es in La Herradura:
Die unberührte Küste mit ihren gepflegten Stränden und herrlichen Unterwasserlandschaften wird in Touristenkreisen immer noch als Geheimtipp gehandelt, obgleich die Freizeitangebote gerade für Wassersportler umfangreich sind. Vor allem passionierte Taucher werden hier ihre „Traumlokation“ gefunden haben. In La Herradura befindet sich seit Jahren eine Sommerresidenz der spanischen Königsfamilie.
Im 16. Jahrhundert sank vor der Küste La Herraduras ein Großteil der Flotte von Juan de Mendoza, als man in der Bucht in einen schweren Sturm geriet, vor dem man sich eigentlich verbergen wollte. Angeblich starben bei dieser furchtbaren Tragödie bis zu 5.000 Menschen.
Sehenswert ist der nicht weit entfernte Natur- und Wildpark „Pena Escrita“, der 1.200 Meter über Normal Null den Besuchern nicht nur die malerische Landschaft und die reiche Tierwelt der Region nahe bringen will, sondern auch in eines der höchst gelegenen Freibäder der Welt einlädt.
Interessant ist außerdem, dass sich La Herradura keine 100 Kilometer vom südlichsten Skigebiet Europas befindet. Auf dem Sierra Nevada (3482m) kann man sich fast ganzjährig dem Kletter- und Wintersport hingeben. Außerdem sorgt das Gebirge im Rücken der Stadt dafür, dass die Region vom kalten europäischen Klima abgeschirmt bleibt und genießt dabei großen, klimatischen Einfluss durch den afrikanischen Kontinent. Die Witterung ist hier also schon eher nordafrikanisch, als europäisch, was das Klima generell gemäßigter und beständiger werden lässt.
So bleibt eigentlich nur noch zu entscheiden womit man sich in La Herradura die Zeit vertreibt: Skifahren oder Surfen?
