Marbella (Spanien)

Die Stadt an der Sonnenküste ist stolzer Namensgeber des Kleinwagens Seat Marbella und gilt nicht nur wegen dieser sympathischen Eigenschaft als beliebter Touristenort. Mit einer Jahresschnitttemperatur von fast 19 °C und annähernd 30 Kilometern Strandfläche zwischen Guadalmina und Cabopino hat man auch andere ernsthafte Argumente Urlauber in die Stadt zu locken.

Sprachschulen in Marbella

Folgende Sprachschulen gibt es in Marbella:

Besucher verlieben sich üblicher Weise zuerst in eines der kleinen Chiringuitos (Strandlokal), die überall an den Stränden stehen und in denen man frisch gefangenen Fisch anbietet. Hat man hier erst mal sein Stammlokal gefunden, fühlt man sich schnell dazugehörig, denn auch die Einheimischen nutzen die gleichen Lokale um sich abends zu entspannen.
Marbella bietet alles, was man sich an Betätigungen in Zusammenhang mit Sand und Salzwasser vorstellen kann. Von Tauchangeboten, über Wasserski und Surfkursen, bis hin zu Anfängerkursen im Sandburgenbauen wird alles geboten. Abgesehen von den „normalen Urlaubern“ und einigen Sprachschülern setzt sich das Publikum der Stadt zusammen aus dem internationalen Jet-Set, der hier in den exklusiven Yachthäfen vor Anker liegt oder in sündhaft teuren Boutiquen einkaufen geht.
Es gibt aber auch Sehenswertes in der Stadt, so lässt man sich am besten nicht zweimal bitten, wenn es darum geht die römischen Thermalbäder zu besuchen. Ebenso ist die Arabische Mauer oder der Bazan-Palast ein oft berücksichtigtes Ausflugsziel. Letzterer besitzt in seinen Hallen ein bedeutendes Museum für Holzschnitte und Kupferstiche. Neben anderen Künstlern werden im Museum des Bazan-Palastes berühmte Meister wie Picasso, Dali, Miro oder Tapies ausgestellt.

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