Sevilla (Spanien)
Das im Süden Spaniens liegende Industrie- und Handelszentrum ist auch gleichzeitig ein angenehm klimatisiertes Touristenzentrum, das mit einer Jahresschnitttemperatur von 18,5°C jedem Urlauber ein anziehendes Ambiente bietet. Die Stadt war bereits vor der Eroberung durch die Römer in Spanien als wichtiger Handelsort bekannt und wurde schließlich im 16./17. Jahrhundert zum privilegierten Zentrum des spanischen Seehandels ausgebaut.
Sprachschulen in Sevilla
Folgende Sprachschulen gibt es in Sevilla:
- Alhambra Instituto Internacional Sevilla
- CLIC (Centro de Lenguas e Intercambio Cultural) IH
- ENFOREX Sevilla
- Giralda Center Idiomas
Sevilla wird gemeinhin als die „Wiege der spanischen Flamenco-Musik bezeichnet und im 6. Jahrhundert lehrte einer der wohl letzten, großen Genies der bereits ausgelaufenen Antike, Isidor von Sevilla, in der Stadt.
Um die Sehenswürdigkeiten der Stadt kennen zu lernen, beginnt man am besten thematisch wie auch geografisch auf dem Plaza de San Francisco, der als kultureller Mittelpunkt der Stadt einen geeigneten Start für umgreifende Erkundungen darstellt. Auf dem nicht weit entfernten Museumsplatz hält eine 32 Meter große Statue des spanischen Malers Murillo Wacht über die Bewohner Sevillas und um einen vernünftigen Thementag komplett zu machen, sollte man nicht vergessen das von Murillo gestiftete „Hospital de Caridad“ zu besuchen, in dem seine wichtigsten Werke ausstellt sind. Aus den 130 in Sevilla angelegten Kirchen sticht vor allem die seit 1401 erbaute Kathedrale Maria de la Sede heraus, die ihres Zeichens die größte gotische Kathedrale und die drittgrößte Kirche der Welt ist. Das römische Aquädukt, das aus 410 einzelnen, steinernen Bögen durch Julius Cäsar errichtet worden war und der Maurische Palast (Alcazar) aus dem Jahre 1364 sind weitere Highlights angestrebter Stadtbesichtigungen.
Sevilla unterhält zwei voneinander unabhängige Universitäten, wobei die Universität Sevilla die zweitgrößte Bildungseinrichtung Spaniens (73.000 Studenten) ist.
