Vejer de la Frontera (Spanien)
Die kleine Stadt liegt neun Kilometer entfernt von der spanischen Atlantikküste auf einem bewaldeten Hochplateau. Äußerlich zeugt die Stadt von mittelalterlich-arabischen Architektureinflüssen und die fast durchweg weißen Häuserreihen unterstreichen ein klar exotisches Ambiente. So wird Vejer de la Frontera auch „die weiße Stadt“ genannt, was nicht nur an den nahegelegenen weißen Stränden liegen muss sondern vor allem zustande gekommen sein dürfte, da das strahlende Weiß der Hochsiedlung vor dem Kontrast saftig-grüner Baumwipfeln rund um die Stadt besonders stark ins Auge sticht.
Sprachschulen in Vejer de la Frontera
Folgende Sprachschulen gibt es in Vejer de la Frontera:
Wahrzeichen von Vejer de la Frontera ist neben dem blendenden Weiß der Häuserfassaden eine Maurische Burg aus dem 10. Jahrhundert, die auf dem höchsten Punkt der Stadt errichtet worden ist und aus diesem Grund eine hervorragende Aussichtsplattform bietet. Des Weiteren wird der alte Wehrcharakter der Stadt von einer zusammenhängenden Mauer betont, die das komplette Stadtzentrum in sich einschließt.
Sehenswert sind hier vor allem einige altbarocken Häuser (18. Jahrhundert), wie z.B. das Casa Mayorazgo. Des Weiteren sind die Pfarrkirche „Divino Salvador“ und die „Iglesia del Convento de la Concepción“, eine mittelalterliche Klosterkirche, als Ausflugsziele zu empfehlen. Überhaupt ist die Stadt ein Kleinod für Menschen, die sich gerne mit einem schönen Umfeld umgeben und dieser Meinung folgend wurde die komplette Innenstadt von Vejer de la Frontera zum Spanischen Nationaldenkmal erklärt.
